Skip to main content

Zugangsbeschränkungen

Zugangsbeschränkungen? Noch nie davon gehört!

Zugangsbeschränkungen an Universitäten bedeuten, dass die Zahl an Studierenden pro Jahr und Studienrichtung limitiert wird. Mit anderen Worten: nicht jede*r kann trotz allgemeiner Universitätsreife in dem gewünschten Jahr das ausgesuchte Studium beginnen.

Ja, auch auf der lieben, kleinen Universität für Bodenkultur Wien gibt es Zugangsbeschränkungen. Und zwar für die Studienrichtungen Landschaftsplanung und LandschaftsarchitekturLebensmittel- und Biotechnologie und Umwelt- und Bioressourcenmanagement.

Für die Studienrichtung Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur gibt es zur Zeit kein Aufnahmeverfahren, da die Studierendenzahl pro Semester bisher immer unter der Anzahl der Beschränkung war. Für dieses Studium kannst du dich also ganz "normal" inskribieren und bemerkst nichts davon, dass es eigentlich theoretisch beschränkt ist.

Für die Studienrichtung Lebensmittel- und Biotechnologie gibt es ein Aufnahmeverfahren welches einmal pro Jahr (immer vor dem Wintersemester) durchgeführt wird. Bei der Einführung des Aufnahmeverfahrens 2016 war das Studium noch auf 400 Anfänger*innen pro Studienjahr beschränkt, diese Zahl wurde 2019 auf 320 Anfänger*innen pro Studienjahr reduziert. Das Aufnahmeverfahren ist mehrstufig aufgebaut. Die ersten Phasen des Aufnahmeverfahrens (Anmeldung, Einzahlung der Gebühr, Online Self Assesment) müssen von den Anfänger*innen durchlaufen werden - dann entscheidet die BOKU ob zusätzlich dazu noch ein Aufnahmetest stattfindet.

Für die Studienrichtung Umwelt- und Bioressourcenmanagement wurde 2019 ein Aufnahmeverfahren eingeführt. Dieses ist für das Studienjahr 2020/21 ausgesetzt, hier kannst du also auch ganz "normal" inskribieren. Im Vorfeld des Wintersemesters 2019 fand das Aufnahmeverfahren samt Aufnahmetest statt. Das war auch das erste Mal an der BOKU, dass ein Aufnahmetest (die letzte Stufe des Aufnahmeverfahrens) abgehalten wurde.